Billag ermöglicht Einsparungen von CHF 10 Millionen

Die Kosten für die Erhebung der Radio- und Fernsehgebühren können mittelfristig um rund CHF 10 Millionen pro Jahr gesenkt werden. Voraussetzung ist, dass künftig nur noch einmal pro Jahr eine Rechnung verschickt wird. Heute ist Billag vertraglich verpflichtet, vierteljährlich Rechnung zu stellen.

Der Entscheid über die Einführung einer obligatorischen Jahresrechnung für die Radio- und Fernsehgebühren liegt beim Bundesrat. Die nationalrätliche Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) hat gestern deren Einführung befürwortet.

Bei einer obligatorischen Jahresrechnung für die Radio- und Fernsehgebühren fallen die Kosten für Druck, Versand und Zahlungsverkehr nur einmal statt viermal an. Dabei stellen die Bank- und Postspesen das grösste Einsparpotenzial dar.
 

Billag gibt Einsparungen weiter

Billag hat die nötigen Abklärungen getroffen und ist bereit, auf die obligatorische Jahresrechnung umzustellen, sobald ein entsprechender politischer Entscheid vorliegt und die rechtlichen Rahmenbedingungen angepasst sind.

Gemäss dem geltenden Vertrag mit dem Bund kommen Einsparungen beim Inkasso der Erhebungsstelle zugut. Billag wird die Einsparungen vollumfänglich weiter geben, so dass diese in den Gebührentopf fliessen.

Der gesamte Verwaltungsaufwand für die Erhebung der Radio- und Fernsehgebühren durch Billag könnte durch die Einführung einer obligatorischen Jahresrechnung auf rund 3% gesenkt werden.

Freiburg, 24. Februar 2010
 
Für Auskünfte: Jonny Kopp, Head of Communications, Billag AG
Tel. 026 414 90 60
E-mail: communications@billag.com

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Billag AG

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